Hahndorf

Last day in K.I.
Barossa Valley

Den nächsten Tag gingen wir etwas ruhiger an: Zuerst war ausschlafen und ausgedehnt frühstücken angesagt. Dann kauften wir in Victor Harbor noch das Nötigste ein, füllten den Tank auf und fuhren dann vom Meer weg Richtung Adelaide Hills. Am Nachmittag kamen wir dann in Hahndorf an, einem schönen, kleinen Städtchen, welches von deutschen Immigranten gegründet worden ist. Dort stärkten wir uns erst einmal mit hausgemachten Hot Dogs, welche wir schnell mit unserem Gasherd und -backofen auf dem Parkplatz machten. Dann schlenderten wir durch das herzige Städchen. Kaum zu glauben: hier gab es doch tatsächlich Hofbräuhaus-Bier, Weisswürste und Mettwurst!

Das Gedudel bayrischer Volksmusik war zwar anfangs noch amüsant, ging aber dann schnell auf den Geist. Luna erspähte auf dem Weg einen Spielplatz und wollte unbedingt „Rittigampfe“. Also unterbrachen wir unser Sight Seeing und liessen sie etwas spielen.

In einem Geschäft kauften wir noch besonderen Weihnachtsschmuck für nächstes Jahr: Kängis, Koalas und Wombats zum aufhängen. Dann gings wieder zurück zum Camper und weiter Richtung Barossa Valley. Wir fuhren durch div. kleinere Städtchen mit Häusern im viktorianischen Stil, unter anderem auch bekannte Weingüter wie Eden Valley. Unser Ziel für den Abend war ein Campingplatz in Nuriootpa, dem Herkunftsort eines unserer favorisiertenWeingüter: Wolf Blass.

Dort machten wir es uns auf einer Campingsite gemütlich und lernten einen Schweizer kennen, der mit dem 4WD-Camper von Perth her gekommen war. Zum Abendessen machten wir dann Fajitas und tranken zusammen mit Daniel, dem Schweizer, ein paar Gläschen Wein…schliesslich mussten wir Platz schaffen für die lokalen Weinsorten. Zum Adendessen hatten wir noch div. Gäste: Zuerst päppelte p@ (sehr zur Freude von Luna) einen verletzten Vogel auf, dann besuchten uns zwei vorwitzige Opossums und liessen sich mit Nüssen füttern und sogar streicheln!

 

Luna wollte aufgrund so vieler Eindrücke gar nicht ins Bett gehen. Erst gegen 11 Uhr konnte p@ sie in den Camper verfrachten und musste sich noch eineWeile neben sie legen, bis sie einschlief…wahrscheinlich ist er sogar früher eingeschlafen, denn Michi wartete draussen am Campingtisch vergeblich auf ihn!

Last day in K.I.
Barossa Valley

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.