Beach day at Rottnest Island

Fremantle Market
Bunbury Dolphins

An diesem (wiederum) sonnigen Tag wollten wir mal wieder einen Beach-Day einlegen. Es sollte nach Rottnest Island gehen, welches die besten und schönsten Beaches der Region aufweist. Das ganze fing aber recht harzig an: Die im Prospekt aufgeführte Fähre, welche wir nehmen wollten, fiel aus und so mussten wir noch fast eine Stunde auf die nächste warten…und dies, nachdem wir extra pressiert hatten!

Die Fahrt nach Rottnest Island dauerte 30 Min. – gerade an der Grenze für p@, der nicht unbedingt ein Freund von Schiffen ist. Als wir dann endlich auf der Insel angekommen waren, mussten wir erst mal etwas für unser leibliches Wohl tun: Lasagne im DOME. Dann gingen wir zu Fuss zu einem wunderschönen Strand, dem „Basin“. Überall hüpften Quokkas (kleiner als Känguruhs, grösser als Ratten) herum.

Der Sand war schneeweiss und dasWasser herrlich klar. Einzig der starkeWind, welcher alles mit Sand puderte, war manchmal etwas mühsam und zwang uns, hinter einem Felsen Schutz zu suchen. Luna spielte mit ihren neuen „Sandelisachen“ und auch p@ half aktiv mit, Burgen zu bauen (welche Luna jeweils immer wieder zerstörte) und Sandkuchen zu backen.

 

Nach dem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar Abstechern ins kühle Nass, ging es dann wieder zurück zum Fährhafen und retour zum Festland. Dann hiess es: Weiterfahrt zur nächsten Station. Dies sollte Mandurah sein.

Nach ca. 1 1/4 h Fahrt, vorbei an vornehmen Villenvierteln, erreichten wir unser Ziel, einen Campingplatz in der Nähe von Mandurah. Dieser (Mandurah Caravan & Tourist Park) war der bisher teuerste und leider schlechteste Platz, den wir hatten…obwohl er im Führer als einer der besten angegeben war. Es sollte aber nur für eine Nacht sein und so machte es nicht so viel aus. Dafür hatte der Park einen Playground mit grossem Hüpfkissen, auf welchem Luna voller Freude herumhüpfte. p@ kochte das z’Nacht: Pouletgeschnetzeltes (auf dem Barbiegrill gebraten) an Currysauce, Reis und Tomatensalat. Dazu gab es Shiraz aus dem Cask. Lecker…wenn es nur nicht so viele Mücken hätte!

Am Schluss des Essens waren wir – trotz Insektenspray – total zerstochen und wollten nur noch eines: Ins Bett. Luna war jedoch noch super im Schuss und hüpfte noch eine Runde auf dem Hüpfkissen…bevor sie dann auch erste Müdigkeitserscheinungen zeigte.

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Bunbury Dolphins

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