Busselton Jetty

Bunbury Dolphins
Lyss Connection

An diesem wunderschönen Tag machten wir wieder mal etwas „blau“: wir schliefen aus bis nach 9 Uhr, duschten ausgiebig und frühstückten mit allem Drum und Dran. Dann gingen wir zu Fuss Richtung Busselton Beach und Jetty…p@’s Navi wies uns wiederum den direkten Weg und so gelangten wir nach kurzem Fussmarsch an den tollen Strand.

Dort liefen wir dem Strand entlang zum längsten Landungssteg der südlichen Hemisphäre (1.8 Km lang) und stärkten uns im Restaurant „The Goose“ vor dem Walk über die Jetty. Das Restaurant ist absolut zu empfehlen: Michi hatte eine Meeresfrüchte-Suppe, für welche sie nach eigenen Worten „sterben könnte“ und p@ hatte Tapas von Jakobsmuscheln, Poulet und Garlic bread. Auch für Luna gab es was Leckeres: Cipolata-Würstchen mit Kartoffeln und Broccoli.

Nach dem Essen tranken wir noch etwas Bier und Wein (sie hatten James Squire Amber Ale!), während Luna mit dem Jungen vom Nachbartisch spielte. Jack war 3 und ein grosser Fan der Kinderbücher über „Thomas, die Lokomotive“. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (Luna konnte wieder mal nicht teilen), spielten die beiden herrlich zusammen.

Dann machten wir uns auf und marschierten über den Landungssteg ins Meer hinaus. Im Shop am Anfang des Stegs erspähte Luna einen grossen Hai (aus Plastik), welcher eine kleine Stoffschildkröte im Maul hatte. Sie hatte Bedauern mit dem armen Tier und wollte es unbedingt retten…und so war sie fortan stolze Besitzerin von „Russ“, einer herzigen Stoffschildkröte mit grünen Augen.

Am Ende des Stegs befand sich das Unterwasser-Observatorium, welches unser Ziel war. Nach gut 20 Min. Fussmarsch erreichten wir dieses und stiegen dann 8 m in die Tiefe hinunter, wo wir durch riesige Glasscheiben (eine kostet gut 20’000 AU$) die Unterwasserwelt von Busselton geniessen konnten.

Michi erspähte im Shop des Observatoriums noch eine gleiche, jedoch etwas grössere Stoffschildkröte wie den geretteten „Russ“ und so kriegte Luna auch noch das Mami von „Russ“, „Darby“ genannt und war mega happy! Dann gings mit Kind und Kegel und Stofftieren zurück über den Steg und hinein in das Städtchen. Dieses war aber um sechs Uhr am Abend schon ziemlich „ausgestorben“ und auch die grösseren Einkaufsläden hatten gerade (vor unserer Nase) geschlossen. Da wir aber alles Notwendige für ein gutes Abendessen hatten, machte uns dies nichts aus und wir genehmigten uns noch eine Glace und zottelten dann gemütlich nach Hause. Dort mussten wir uns erst mal bei einem kühlen Bier (…und Wasser für Luna) von unserem Fussmarsch-Marathon erholen.

Da leider der wunderschöne Pool zu war, kühlten wir uns mit einer Dusche ab und Michi kochte anschliessend ein feines Nachtessen: Spaghetti Carbonara. Mit 1-2 Gläschen Wein liessen wir diesen wunderbaren Tag ausklingen und gingen dann zu Bett.

Bunbury Dolphins
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