Wir sind die Millers…ehm Herrens

Cheyenne, Glendo und Hot Springs
Crazy Horse und Mount Rushmore

Am Morgen waren wir wieder recht früh wach…also ziemlich ungewohnt für p@ ;-)
Wir frühstückten ausgiebig und konnten mangels Toaster unseren Grill auch sinnvoll als Ersatztoaster einsetzen.

Nach dem Frühstück gingen wir zum Pool und Luna konnte wieder einmal ihre Meerjungfrauenflosse einsetzen, welche sie von Gotte Petra zum Geburtstag erhalten hatte. Michi und p@ genehmigten sich derweil noch einen Kaffee und surften etwas im Internet.

Dann gingen die Girls duschen und wir bereiteten uns auf die Weiterreise vor. Luna wusch noch kurz das Geschirr ab und oh Schreck: Der Abwassertank für Dusche und Küche war bereits übervoll und wir konnten diesen auf dem Platz nicht leeren. Das Wasser quoll bereits in die Duschwanne hinein! Also liessen wir ein klein wenig „grey water“ ab und p@ fuhr sachte zur Dump Station, während Michi die Duschwanne mit einem Plastiksack abdichtete.

Daraufhin fuhren wir nach Hot Springs und gingen wieder mal unserer „Lieblingsbeschäftigung“ nach: Einkaufen in Supermärkten…
Der „Dakotamarket“ war so etwas von unübersichtlich und wir mussten mehrmals nachfragen, bis wir die gewünschten Utensilien fanden.

Nach dieser Einkaufstortur fuhren wir zum ersten Besichtigungsziel des Tages – dem Wind Cave National Park. In der wunderschönen Umgebung assen wir zu Mittag und konnten dazu bereits wieder unseren Walmart-Grill einsetzen.

Frisch gestärkt ging es dann weiter zum Custer State Park. Dort gab es für uns einiges zu sehen: Büffel en masse, Hirsche und Esel! Luna konnte sogar einen kleinen Wildesel streicheln.

Allmählich stellte sich nun auch das lockere Camperfeeling ein: Wir fuhren mit unserem Motorhome durch die tollen Landschaften und witzelten über den Film „Wir sind die Millers“. Luna machte einen Spruch nach dem anderen, so dass wir fast gar nicht entscheiden konnten, welchen wir als „Spruch des Tages“ nehmen wollten :-)

Ausgangs des Custer State Parks machten wir noch halt bei einem kleinen, historischen Goldgräber-Fort. Dann fuhren wir nach Custer und sahen uns das Städtchen an. Da die Fassaden der Läden und Saloons oft schöner als der Innenbereich waren, brauchten wir dazu nicht sehr lange. Und als sich die Bestellung eines simplen Biers als recht schwierig entpuppte, entschlossen wir uns, das Apéro direkt im Campground zu nehmen.

Wir fuhren deshalb zum KOA Custer/Mt. Rushmore Campground und richteten und häuslich ein. Luna ging mit p@ zum Swimming Pool, während Michi sich einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen widmete: Wäsche waschen…

Beim Pool lernte Luna dann ein 8-jähriges Mädchen aus Denver namens Alexis kennen und man stellte fest, dass ihre Familie gerade auf der Camp Site neben der unseren stationiert war! So konnten die Girls auch noch nach dem Baden etwas miteinander spielen…

Nach einem feinen Nachtessen waren wir alle total K.O. und fielen alsbald in einen tiefen, gesunden Schlaf!

Spruch des Tages von den Herrens:
„Wo isch dr Bison? DA isch är! Dr Bison, DR BISON!“

Cheyenne, Glendo und Hot Springs
Crazy Horse und Mount Rushmore

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