Crazy Horse und Mount Rushmore

Wir sind die Millers...ehm Herrens
Badlands und Deadwood

Am dritten Reisetag war etwas Weiterbildung in Bezug auf die Geschichte und Kultur von South Dakota, resp. USA angesagt: Die Besuche des Crazy Horse und Mount Rushmore Memorials standen auf dem Programm.

Zuerst stärkten wir uns aber mit einem feinen Zmorge, bei welchem unser „Big Toaster“ (Barbecue Grill) wieder einmal zum Einsatz kam – eine gute Investition!
Dann ging Luna mit ihrer neuen Freundin Alexis zum Pool, während Michi und p@ das Tagebuch weiterführten, Fotos sortierten und den Camper auf Vordermann brachten.

Anschliessend ging es los Richtung Crazy Horse Memorial. Diese Fels-Skulptur ist noch in der Entstehung und wird – falls sie je fertiggestellt wird – die grösste der Welt werden. Zum Vergleich: Alle vier Präsidentenköpfe von Mount Rushmore würden alleine in den Pferdekopf der Crazy Horse Skulptur passen!

Interessiert verfolgten wir die Entstehungsgeschichte und waren beeindruckt von der Hartnäckigkeit, mit der die Familie Ziolkowski das Projekt seit 1948 in Anerkennung an die Ereignisse rund um Crazy Horse verfolgt.

Nach einer Portion Spaghetti in unserem fahrenden Heim fuhren wir dann zum Mount Rushmore und waren aufs Neue beeindruckt von den monumentalen Fels-Skulpturen der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt.
Diese beiden Felsdenkmäler sind ein absolutes Muss für jede Amerika-Reise in den mittleren Westen!

Später ging es dann weiter durch die Black Hills nach Wall in den Wall Drug Store – welcher ein beliebter Zwischenstopp für Reisende ist. Wir waren aber mässig beeindruckt von der vielgepriesenen Auswahl an Waren und Verpflegungsmöglichkeiten (z.B. Coffee for 5 Cents).

So fuhren wir weiter zu den Badlands, wo wir die karge, jedoch wunderschöne Landschaft im  schönsten Abendlicht betrachten konnten. p@ hüpfte wie ein Steinbock über die gezackten Felsvorsprünge und erhaschte so noch die letzten Sonnenstrahlen, bevor wir unweit des National Parks unser Nachtquartier – wieder einmal ein KOA Campingplatz (Badlands / White River) – bezogen.

Luna hüpfte sofort in den Pool, während Michi und p@ ein wohlverdientes Apéro genossen und das Nachtessen – es gab Fajitas – vorbereiteten. Michi holte noch etwas Brennholz und p@ versuchte vergeblich, ein schönes Lagerfeuer zu entfachen…das Holz war einfach zu wenig trocken.

Todmüde gingen  wir dann alle ins Bett…Luna war innert Minuten im Tiefschlaf und wachte auch nicht auf, als es in der Nacht stark donnerte und zu regnen anfing.

Spruch des Tages von Luna:
„Hett’s eigentlech ke Schnur i dere Hütte?“

Wir sind die Millers...ehm Herrens
Badlands und Deadwood

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