On the road

Cowboy Feeling
Virginia City

Am nächsten Morgen schliefen wir tüchtig aus und frühstückten ausgiebig. Luna ging nochmals zum Baden in den tollen Pool, während Michi und p@ alles zusammen packten und man sich reisefertig machte. p@ führte noch das Tagebuch nach, welches er in den letzten paar Tagen etwas vernachlässigt hatte.

Dann fuhren wir von Garden State durch den Logan Canyon nach Salt Lake City. Wir machten kurz vor Logan einen Zwischenstopp und assen zu Mittag. Luna kühlte derweil ihre Füsse in einem kleinen Stausee ab…zum Baden war es ihr zu kalt!

Dann ging es weiter nach Salt Lake City, wo wir einen Kurzabstecher in eine Einkaufsmall machen wollten. Da wir aber schon etwas spät dran waren und p@ bekanntermassen nicht so der Shopping-Freak war, liessen wir dies gerade sein und fuhren weiter – durch die unendlichen Weiten und ausgetrockneten Salzseen von Utah, die schillernden Gambling-Villages und öden Wüstenlandschaften von Nevada – Richtung Reno.

Die Strecke zwischen Salt Lake City und Reno ist lang und uninteressant. Deshalb stoppten wir nur kurz zum Tanken und für das Abendessen, welches in Elko im leidlich schönen „Chef Cheng‘s“ einnahmen und machten nur ein paar wenige Fotos, vorwiegend aus dem fahrenden Auto heraus. Der Wind war manchmal so stark, dass p@ das Steuer mit ganzer Kraft festhalten musste, damit es uns nicht von der Strasse blies!

p@ fuhr bis weit in die Nacht hinein und so erreichten wir den Knotenpunkt I-80/US 95 bei Trinity Junction ca. 110 km vor Reno kurz nach Mitternacht (inkl. einer Stunde Zeitverschiebung nach hinten) und übernachteten dort auf einer Raststätte. Wir hatten an diesem Tag über 900 km zurückgelegt!

Spruch des Tages von Luna im Chef Cheng‘s Restaurant:
„Chöi mer verschwinde vo hie?!“

Cowboy Feeling
Virginia City

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