Über den Simplon nach Livorno

Kopenhagen, Warnemünde und die Rückreise
Von Livorno nach Olbia

Am 22. September war es dann endlich soweit – wir fuhren mit unserem WoMo um ca. 16:00 Uhr von Lyss ab Richtung Italien!

Da es Freitag war und die Verkehrsprognose für den Gotthard-Tunnel wenig verheissungsvoll aussah, schlugen wir den Weg über das Greyerzerland ein und wollten eigentlich durch den Grossen St. Bernhard nach Italien gelangen.

Leider gab es just an diesem Tag einen Defekt an der Lüftung des Tunnels und der Grosse St. Bernhard war gesperrt! Notgedrungen nahmen wir deshalb den Umweg über den Simplon unter die Räder und wurden dafür mit einer wunderschönen Herbststimmung belohnt.

In Domodossola angekommen, war es bereits recht dunkel und wir hatten Hunger. So entschlossen wir uns, im Städtchen ein Restaurant zu suchen. Fündig wurden wir in einer Weinbar, dem „Etho Food & Wine„, welche nebst Wein und Getränken auch ein Tapas-Buffet hatte, wo man sich à discrétion bedienen konnte.

Und so griffen wir zu und genehmigten uns noch ein feines Glas Wein dazu. Am Schluss staunten wir nicht schlecht, als p@ die Rechnung bezahlte: Für uns 3 Personen mussten wir für das Abendessen inkl. Getränke und Kaffee gerade mal 23 Euro berappen – ein Schnäppchen!

Gesättigt und zufrieden stiegen wir wieder ins WoMo und fuhren weiter. Wir passierten Genua bei Nacht und steuerten dann Pisa an, wo wir um ca. 1:30 Uhr morgens auf dem Stellplatz „Marina di Pisa“ ankamen.

Ohne lange zu suchen, stellten wir unser Vehikel auf dem Stellplatz ab, zogen die Fensterstoren zu und gingen ins Bett. Schliesslich mussten wir am nächsten Tag früh aufstehen, um die Fähre vom nahegelegenen Livorno nach Olbia auf Sardinien zu erwischen!

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