Fremantle Market

An diesem Tag hatten wir einiges vor: Besuch des legendären Fremantle Market, etwas Shopping und ein Apéro mit Abendessen am Quai. Zuerst genehmigten wir uns aber ein ausgiebiges Morgenessen, wobei p@ etwas Mühe mit dem Toaster hatte: Er verbrannte sage und schreibe 4 Scheiben Toast, bis er die richtige Einstellung gefunden hatte! Dann fuhren wir mit dem Camper ins Zentrum von Fremantle und parkierten vor dem „Prison“.

Anschliessend erkundigten wir uns bei der Town Hall im Informationszentrum bezüglich der Sehenswürdigkeiten und Fährenabfahrtszeiten nach Rottnest Island, wohin wir auch noch reisen wollten. Danach gings zu Fuss zum Freemantle Market, einem wunderschönen Markt im Herzen der Stadt.

Dort schauten wir uns um und assen anschliessend Chinese Chicken Curry zu Mittag. Dann tranken wir noch ein kühles Bier im „Sailor Anchor“, einem tollen Pub direkt neben dem Markt. Danach machte Luna ihren wohlverdienten Mittagsschlaf und wir besuchten derweil div. Shoppingcenter und Boutiquen…Luna jeweils im Stroller voran schiebend.

Wir kauften T-Shirts und Pants für p@ und Sommerkleider für Michi. Sogar Luna kriegte ein herziges Sommerkleid, welches wir dann am Abend gerade anziehen wollten Als Luna aufwachte, war es schon späterer Nachmittag…Zeit für ein Apéro im „Little Creatures“ am Quai!

Wir sassen dort direkt am Meer und genehmigten uns ein ausgezeichnetes Bier, welches uns ein Schottland-Schweizer zapfte.

Dann besuchten wir noch die neu eröffnete „Creatures Loft“…ein absoluter In-Place mit Live-Music und super Ambiance!

 

Zum Essen gingen wir dann nebenan in die Mussels-Bar und hatten wohl die besten „Grilled Prawns“, die es gibt. Michi nahm dazu noch Mussels und p@ hatte Lachs mit Glasnudeln. Dann gings zu Fuss durch den Quai zurück zum Camper und back zum Fremantle Village Camping. Ein erlebnisreicher Tag war zu Ende.

Fremantle, wir kommen!

Am Morgen hiess es dann: Good bye hotel…let’s get the Motorhome! Aber erst mal ausgiebig frühstücken: Omelett mit allem drum und dran, dazu einen „Long black“ und O-Saft. Dann „kurz“ packen, wobei sich das kurz wie immer ziemlich hinzog…wir haben halt schon viel Zeugs zum schleppen. Und es wird immer mehr! Dann brachte uns ein Taxi nachWelshpool, einem vorgelagerten Ort von Perth, wo KEA Campers uns das nächste Motorhome vermieten durfte.

Wie immer war dann mal wieder endlosesWarten angesagt, obwohl p@ extra angerufen hatte und den Termin fixierte: Sie hatten megaviele Leute und dazu noch jemanden, der einen Schaden am Fahrzeug und keine „Rundum-Sorglos-Versicherung“ (wie wir) abgeschlossen hatte. Nach gut einer Stunde konnten wir unser „neues“ Fahrzeug in Empfang nehmen und fuhren wie bereits beim letzten Mal stracks zum nächsten Einkaufscenter, um uns mit dem Nötigsten einzudecken. Dann gaben wir den 2 Tage zuvor in Perth gebuchten Campingplatz ins Navi ein und eine halbe Stunde später waren wir auch schon in „Freemantle Village“ einem sauberen, aber etwas charmelosen Campingplatz angekommen. Dieser sollte nun unser Refugium für die nächsten 2 Nächte werden.

Nach der Installation und den ersten Aktivitäten: Waschen, auf- und einräumen, gings dann los Richtung Fremantle Quai, vorbei an der Little Creatures Brewery zum Restaurant „Joe’s Fish Shack“, welches gemäss Reiseführer eines der besten Fischrestaurant des Ortes sein sollte.

Dort nahmen wir unser Apéro und das Nachtessen ein. p@ Muscheln waren gut, Michi’s Lobster mochte nicht zu überzeugen.

Die nebenan gelegene Mussel-Bar wäre wohl besser gewesen, hatte aber aufgrund einer Hochzeit nur für eine geschlossene Gesellschaft geöffnet. Nach dem Essen spielte Luna noch ein wenig mit ortsansässigen Kindern und wir unterhielten uns währenddessen mit deren Eltern. Die Eltern fanden Luna alle „cute!“.
Eines der Kinder hatte Geburtstag und deshalb war die ganze Sippe inkl. Eltern und Verwandten im Joe’s essen. Als „kleine“ Überraschung für den ca. 11-jährigen Knirps fuhr dann eine Stretch- Limousine vor, die ihn dann bei Cola, Disco-Music und TV durch Fremantle chauffierte.

Wir mussten halt mit unserem Motorhome vorlieb nehmen, welches uns (mit einem kleinen Boxenstopp bei einem Bottleshop) aber sicher zurück zum Campingplatz brachte, wo wir uns bei einem Gläschen Bier und Wein für die Nacht vorbereiteten.